Vortragsveranstaltungen

Vortragsveranstaltungen zur Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht? Wer kümmert sich um Ihre Belange und Interessen, wenn Sie es selbst durch Krankheit, Unfall, Alter oder Behinderung nicht mehr können? Ehegatten oder Kinder haben nach den geltenden Gesetzen kein automatisches Vertretungsrecht gegenüber z.B. Banken, Behörden, Ärzten und Einrichtungen. Es gibt daher die Möglichkeit, für diesen Fall eine Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und/oder Patientenverfügung (oder auch Patiententestament genannt) zu erstellen.

Für den Bedarfsfall können Sie in der Vorsorgevollmacht eine oder mehrere Personen Ihres Vertrauens damit bevollmächtigen, für Sie bestimmte Dinge zu erledigen. In der Betreuungsverfügung können Sie bestimmen, wer für Sie vom Gericht als Betreuer bestellt werden soll oder wer dies nicht werden soll. In der Patientenverfügung können Sie für den Fall der eigenen Entschei-dungs- oder Äußerungsunfähigkeit Ihren Willen bezüglich der Art und Weise einer ärztlichen Behandlung niederlegen. Fehlt bei Hilfebedarf eine Vorsorgevollmacht, so wird vom Betreuungsgericht im Bedarfsfall ein Betreuer bestellt. 

Termine

Unsere Termine finden Sie unter "Veranstaltungen des Betreuungsvereins"

Veröffentlicht 09/06/2018.
Zuletzt Aktualisiert am 27/12/2018.